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Hans Michael Hensel

Judenhass und Verlogenheit

Mahmoud Abbas mit unserer Fremdenführerin.

Judenhass, garstige Raute

Mohammedanische „Flüchtlinge“ und andere Merkelanten spazieren im buntesten Woelkikuckucksheim, in dem wir je gut und gerne lebten, locker und fast zu jeder Zeit ohne Papiere über die Grenze. Sie sollen ja im Ruheraum unserer Sozialssysteme heimisch werden, wie es eine beliebte Bienen-, Schmetterlings- und Vögelpolitikerin (bitte nichts mißverstehen, sondern auf den Link klicken!) mit vorbildlicher Haltung fordert. Dazu paßt die erkennbare außenpolitische Agenda unseres Staates.

Die in der Öffentlichkeit gerne etwas frömmelnde Oberbetschwester zum Beispiel empfängt führende politische Vertreter des totalitären Islams als geschätzte Partner und Freunde, nachdem diese sich zuvor mit unserem Geld die Taschen vollgestopft haben, bildlich geschrieben. Zum Beispiel gestern:

„Palästinenser“-Chef auf lukrativem Merkelbesuch (BILD)

oder hier:

Schamlosigkeit und Geschichtsvergessenheit (Journalistenwatch)

Die von uns allen mehrheitlich freudig begrüßte und mehrmals glücklich wiedergewählte Merkelregierung („Wer wählt sowas?“ fragt wohl nur Hadmut Danisch), deren führender Peinlichminister „wegen Auschwitz“ Politiker geworden sein will, pumpt die „Palästinenser“ voll mit Abermillionen der uns als Steuern abgenommenen Teuros. OHNE dabei irgendwelche Forderungen an die Empfänger der milden Gaben zu stellen. Oder auch nur einmal bei solchen „Freundschafts“besuchen den von diesen Leuten begrüßten und unterstützten Terror gegen andersgläubige Menschen im eigenen Gebiet und in Nachbarländern – und vor allem deren Ursache! – zur Sprache zu bringen. Immerhin entsendet unsere politische Elite sorgfältig ausgesuchte, weltanschaulich „passende“ Diplomaten in einmal erkannte antisemitische Brutstätten von Terror und Dummheit.

Vielleicht kommt dieses auffällig gute Einvernehmen ja daher, daß viele dieser von uns mit Geldzuwendungen beglückten Regime, Haßprediger und Terrorpaten offenbar Auschwitz ebenso inspirierend finden, wie der langjährige, stets erfolgreiche, und wohl deshalb immer wieder weiterbeförderte Saarlandpolitiker, Islamisierungsminister und Bundesaußenschwätzer.

„Palästinenser“ sind Araber, denen ihre Glaubensbrüder zum Beispiel in Jordanien (einst arabischer Teil der britischen Verwaltungszone Palästina) aus politischem Kalkül auch noch in der siebten Generation die Ausstellung normaler Pässe verweigern, obwohl sie ein Volk sind. Der „Flüchtlings“-Status (der vor Generationen dank der eigenen Kriegstreiber glücklich erreicht wurde), wird hier klugerweise bis ins zum Sankt-Nimmerleinstag vererbt, damit man gemeinsam bis in alle Ewigkeit erfolgreich auf der „Flüchtlings“-Klaviatur spielen kann – und weiter erfolgreich die Hand bei uns ansonsten verhaßten Kuffar aufhalten, wie man annehmen darf.

Der gelegentlich offen auftretende, manchmal verkappte Judenhasser Abbas hat sich seit über zehn Jahren keiner Wahl mehr gestellt, Er läßt Straßen und Plätze in seiner von Terroristen verseuchten islamischen Jauchegrube, die er gerne offiziell als Staat maskieren würde, nach „palästinensischen“ Mördern benennen. Familien von Terroristen werden unter seiner „Regierung“ mit monatlichen Renten belohnt.

Eine Gesellschaft, in der es sich für einzelne Mitglieder lohnt, als minderwertig definierte Andersgläubige zu ermorden, damit ihrer eigenen Brut danach der Rachen (auch) durch das uns abgeforderte Steuergeld zugestopft werden kann, ist nicht an einem Frieden interessiert. Der Dschihad gegen die bekanntlich von Allah persönlich gehaßten Kuffar (Sura 40:35) wird im Koran für jeden Mohammedander gefordert.

Es gibt in dieser heiligen Schrift, deren Gewaltaufrufe gegen Andersdenkende die Anzahl derselben in Hitlers „Mein Kampf“ weit übertreffen, mehr als zwei Dutzend direkte Tötungsbefehle gegen uns lebensunwerte Nicht-Mohammedaner. In den Hadithen und in der Sira wird der Terror durch den perfekten Menschen Mohammed als vorbildlich verherrlicht und geheiligt. Seit mehr als 1400 Jahren beginnen mohammedanische Freitagspredigten mit einem Gebet für die Unterwerfung aller minderwertigen Kuffar wie Sie und mich.

Warum ist die Mehrheit der von uns selbst ausgewählten – und auch der schreibenden – bildungsfernen „Elite“ unseres Volkes schon damit überfordert, solche eigentlich jederzeit erkennbaren Fakten zu benennen? Warum können oder wollen sie zum Beispiel nicht den einfachen Zusammenhang ihrer bedingungslosen Zahlungen an ebenso entschlossene wie verlogen frömmelnde islamische Geldempfänger mit den von diesem Umfeld ausgehenden Terror verstehen? Oder sind sie etwa – von grenzenloser Klugheit wie bei der Türkeipolitikerin Fatima Bohnenstroh im Einzelfall einmal abgesehen – nur genauso verlogen wie fromme und frömmelnde Vertreter des allen andersdenkenden Menschen seit 1441 Jahren erklärtermaßen feindlich gesinnten Mohammedanismus?

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